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Kaltakquise ist heute weniger beliebt als
die Warmakquise – aus gutem Grund.
Kaltakquise im B2B-Bereich bedeutet eine Kontaktaufnahme, bei der Vertriebler:innen nur den Namen und das Unternehmen eines Prospects kennen. Das Äquivalent im E-Mail-Zeitalter ist das „Spammen” potenzieller Kontakte durch das Versenden von unerwünschten E-Mails an Adressen, die von Drittanbietern stammen.
Die meisten Prospects reagieren in der Regel nicht auf Cold Calling oder Cold Emailing – sehr wohl aber auf Warm Calling. Mit Tools wie LinkedIn Sales Navigator können Vertriebsprofis mehr über ihre potenziellen Kund:innen und deren Branche erfahren und sich bei der Kontaktaufnahme auf relevante Informationen verlassen. Warmakquise statt Kaltakquise – so gewinnen Sie vielversprechende Prospects.
Die Conversion Rate bei der Kaltakquise liegt bei 2 %.
Mindestens 18 Anläufe sind durchschnittlich nötig, um Prospects im Tech-Sektor via Kaltakquise zu erreichen.
63 % der Vertriebsmitarbeiter:innen empfinden die Kaltakquise als unangenehmsten Teil ihrer Arbeit.
3. Die richtigen Vertriebstools nutzen
Linkedin Sales Navigator enthält viele nützliche Features, die Sie einsetzen können, um B2B-Leads zu kontaktieren.
Die richtigen Unternehmen und Personen ansprechen – mit LinkedIn Sales Navigator