Marketing-Glossar / CPC
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Die Kosten pro Klick hängen von vielen Faktoren ab:
CPC-Anzeigen sind oftmals kosteneffizienter als CPM-Anzeigen, da Sie nur dann zahlen, wenn eine Anzeige angeklickt wird. Die Kosteneffizienz und die Conversion Rate, d. h. der Prozentsatz der Klicks, die zu einem Verkauf führen, hängen jedoch von vielen Faktoren ab. Dazu zählen:
Mit CPC-Anzeigen können Unternehmen während der gesamten Kampagne ein hohes Volumen an gezieltem Traffic auf eine Website oder Landingpage leiten.
Auf vielen Anzeigenplattformen können Marketer:innen die Kampagnen-Performance im Backend verfolgen. Sobald Sie ein Konto und eine CPC-Kampagne erstellt haben, können Sie die Conversions und Käufe auf der Ziel-Website verfolgen. Außerdem sehen Sie, wenn User:innen nach einem Klick auf eine Anzeige eine Aktion durchgeführt haben, z. B. sich für einen Newsletter anmelden oder Inhalte herunterladen.
Mit den Performancedaten zu Anzeigenkampagnen können Marketingteams ihre Ausgaben optimieren und die Performance maximieren. Bei der Optimierung werden die Gebote pro Klick erhöht oder gesenkt, um den Return on Investment (ROI) oder Return On Ad Spend (ROAS) zu verbessern. Weitere Tipps zur Optimierung von CPC-Anzeigen erhalten Sie weiter unten.
Marketer:innen können einen höheren oder niedrigeren CPC-Preis erzielen, wenn sie detailliertere Targeting-Parameter verwenden. Dazu gehören:
Versuchen Sie Folgendes, um die Qualität bzw. den Relevanzwert Ihrer CPC-Anzeige in einer Auktion zu erhöhen:
Wenn das Tagesbudget einer Kampagne schnell aufgebraucht ist, können Sie das manuelle CPC-Gebot senken, um zu sehen, ob das Ziel immer noch erreicht wird. Manchmal kann auch die Erweiterung der Zielgruppe den CPC-Preis überraschenderweise senken – vor allem, wenn die Zielgruppe sehr klein ist. Auch das hängt wiederum von den individuellen Kampagnenzielen ab. Außerdem können Sie Kampagnen oder Anzeigenformate pausieren, die keine hohe Click-Through-Rate haben.
Mithilfe von Webanalysen und Kampagnendaten können Sie einen A/B-Test durchführen, um zu ermitteln, welche Anzeigentexte und -varianten höhere Click-Through-Raten erzielen.