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Kosten pro Klick

Cost-per-Click(CPC)-Advertising: Definition, Formeln und Optimierungsstrategien

Die richtige Zahlungsstrategie für Online-Kampagnen zu wählen kann herausfordernd sein. Vor allem, wenn Sie Ihr Budget optimal einsetzen und die Anzeigenausgaben zu Kampagnenbeginn nicht zu hoch ansetzen wollen.

Pay-per-Click(PPC)-Advertising ist heutzutage eine der beliebtesten Methoden im Online-Marketing.

Kosten pro Klick (Cost-per-Click, CPC) ist eine finanzielle Kennzahl, die angibt, wie viel es ein Unternehmen kostet, Besucher:innen auf seine Website zu leiten. CPC wird vor allem verwendet, um die Gesamtkosten für die Kundenakquise zu ermitteln.

Hier erfahren Sie, warum CPC wichtig ist, wie die Kennzahl berechnet wird und wie Sie Ihre Kampagnen-Performance verbessern und gleichzeitig Ihr Online-Marketing-Budget maximieren können.

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Definition von CPC: Was bedeutet Kosten pro Klick?

Kosten pro Klick (Cost-per-Click, CPC) ist eine Kennzahl, mit der die Kosten für Anzeigen in Suchmaschinen, auf Websites oder Social Media anhand der Anzahl der Klicks ermittelt werden. Beim Erstellen einer PPC-Kampagne können auch die maximalen Kosten pro Klick („max. CPC“) als Obergrenze für jeden Klick auf eine Anzeige festgelegt werden.

Warum ist CPC so wichtig?

Online-Anzeigenplattformen arbeiten mit einem Gebotssystem. Je mehr Sie als Marketer:in bereit sind, für einen Klick zu bezahlen, desto höher ist die Priorität, mit der Ihre Anzeige der Zielgruppe angezeigt wird.

CPC bestimmt nicht nur die Kosten einer Anzeigenkampagne, sondern misst auch ihre Performance im Vergleich zu anderen Anzeigen in der Auktion.

Wenn eine Anzeige gut abschneidet, werden Marketer:innen mit mehr Impressions, geringeren Kosten pro Klick und weniger Kosten für die Kundenakquise belohnt.

 

 

CPC vs. CPM

 

CPC ist eine beliebte Alternative zum Kauf von Anzeigen auf CPM-Basis (Cost-per-Mille bzw. Kosten pro 1.000 Impressions). Die CPM-Anzeigenstrategie basiert darauf, wie oft eine Anzeige angesehen wird. Statt pro Klick zu zahlen, entrichten Marketer:innen eine Pauschale (z. B. 10 €) für je 1.000 Impressions einer Anzeige durch die Zielgruppe.


Unternehmen, die anstelle von Brand Awareness neue Leads oder Online-Transaktionen generieren wollen, setzen häufiger auf CPC als CPM. Denn ein Klick kann bedeuten, dass ein:e User:in beabsichtigt, ein Produkt zu kaufen.

Die Wahl hängt jedoch vom Kampagnenziel ab und die meisten Publisher bieten sowohl CPC- als auch CPM-Kaufoptionen an.

Wie wird CPC berechnet?

Mit der folgenden Formel können Sie die Kosten pro Klick für eine Anzeigenkampagne berechnen:

Kosten pro Klick (CPC) = Gesamtkosten des Anzeigenbudgets / Gesamtzahl der Klicks.

Wenn das Budget für eine Anzeigenkampagne beispielsweise 1.750 € beträgt und das Ziel darin besteht, 7.000 Klicks auf eine Website zu generieren, müssen durchschnittlich 0,25 € oder weniger pro Klick ausgegeben werden.

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Die Kosten pro Klick hängen von vielen Faktoren ab:

  • Zielgruppe: Manche Zielgruppen wie CEOs, VPs oder Directors anzusprechen ist aufwendiger. Daher sind die Kosten pro Klick bei Kampagnen für diese Zielgruppen üblicherweise höher.

 

  • Anzeigenformate und -platzierung: Einige Anzeigenplatzierungen sind begehrter als andere, was sich in den Kosten pro Klick widerspiegelt.

 

  • Ziel-Keywords: Einige Keywords sind teurer als andere, sodass auch die durchschnittlichen Kosten pro Klick höher ausfallen.
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Profi-Tipp

Um die durchschnittlichen Kosten pro Klick in einer CPC-Anzeigenkampagne zu berechnen, werden die Gesamtkosten für alle Klicks in einer Kampagne durch die Gesamtzahl der Klicks geteilt.

Durchschnittliche CPC = Gesamtkosten für alle Klicks / Gesamtzahl der Klicks

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Die Vorteile von CPC-Anzeigen

CPC-Advertising bietet viele Vorteile.

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1. Kosteneffizienz

CPC-Anzeigen sind oftmals kosteneffizienter als CPM-Anzeigen, da Sie nur dann zahlen, wenn eine Anzeige angeklickt wird. Die Kosteneffizienz und die Conversion Rate, d. h. der Prozentsatz der Klicks, die zu einem Verkauf führen, hängen jedoch von vielen Faktoren ab. Dazu zählen:

 

  • klar definierte Zielgruppe(n) und Kampagnenziele

 

  • eine optimierte Landingpage

 

  • ein eindeutiger Call-to-Action in einer Anzeige (z. B. „Mehr erfahren“, „Jetzt registrieren“ oder „Jetzt anmelden“)

2. Wunschzielgruppe

Mit CPC-Anzeigen können Unternehmen während der gesamten Kampagne ein hohes Volumen an gezieltem Traffic auf eine Website oder Landingpage leiten.

3. Genaue Performance-Messung

Auf vielen Anzeigenplattformen können Marketer:innen die Kampagnen-Performance im Backend verfolgen. Sobald Sie ein Konto und eine CPC-Kampagne erstellt haben, können Sie die Conversions und Käufe auf der Ziel-Website verfolgen. Außerdem sehen Sie, wenn User:innen nach einem Klick auf eine Anzeige eine Aktion durchgeführt haben, z. B. sich für einen Newsletter anmelden oder Inhalte herunterladen.

4. Kampagnenoptimierung

Mit den Performancedaten zu Anzeigenkampagnen können Marketingteams ihre Ausgaben optimieren und die Performance maximieren. Bei der Optimierung werden die Gebote pro Klick erhöht oder gesenkt, um den Return on Investment (ROI) oder Return On Ad Spend (ROAS) zu verbessern. Weitere Tipps zur Optimierung von CPC-Anzeigen erhalten Sie weiter unten.

Eine CPC-Marketingkampagne erstellen

Marketer:innen, für die CPC neu ist, können eine Testkampagne durchführen und die gewünschten Kosten pro Klick (CPC) sowie die täglichen Ausgaben manuell festlegen. So lässt sich das Risiko minimieren, in einer CPC-Auktion zu hoch zu bieten.

 

Erstellen Sie zunächst eine Kampagne in Ihrem Werbekonto, wählen Sie „Manuelle Gebote“ und geben Sie dann ein maximales Gebot pro Klick und eine Obergrenze für das tägliche Kampagnenbudget ein.

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CPC-Anzeigen werden auf mobilen Geräten, Desktopgeräten oder beidem geschaltet und konkurrieren mit anderen Anzeigen in einem auktionsbasierten System.



CPC-Anzeigen mit manueller Gebotsabgabe wird das festgelegte Höchstgebot oder Tagesbudget nicht überschritten. Außerdem werden in jeder Auktion die Anzeigen mit dem höchsten Gebot und dem höchsten Relevanzwert (oder Qualitätswert) für ein bestimmtes Ziel-Keyword oder eine bestimmte Zielgruppe auf der Seite angezeigt.



Im folgenden Video erfahren Sie mehr darüber, wie Anzeigenauktionen funktionieren:

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Automatische Gebote

Nach einer Testkampagne stehen Ihnen verschiedene automatisierte Gebotstypen zur Auswahl:

  1. Maximale Ausspielung: Viele Anzeigenplattformen nutzen Informationen zu bisherigen Kampagnen sowie Daten der User:innen, um mithilfe von maschinellem Lernen automatisch das richtige Gebot auszuwählen. Mit dem Gebotstyp Maximale Ausspielung erzielen Marketer:innen mit größerer Wahrscheinlichkeit die besten Ergebnisse für die Gesamtausgaben bzw. das Gesamtbudget ihrer Anzeigen. Allerdings haben Unternehmen weniger Kontrolle darüber, wie viel pro Klick bezahlt wird.

  2. Zielkostengebote: CPC-Kampagnen werden automatisch optimiert, um innerhalb eines bestimmten Budgets (oder bis zu 30 % darüber) die besten Ergebnisse zu erzielen. Der Gebotstyp „Zielkostengebote“ ist für Marketer:innen geeignet, die sich mehr Kostenkontrolle wünschen.
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Was ist ein guter CPC-Preis?

Die CPC-Preise unterscheiden sich zwischen Business-to-Consumer(B2C)- und Business-to-Business(B2B)-Zielgruppen sowie nach Zielbranche und Land.

 

 

Ist ein niedriger oder ein höherer CPC-Preis besser?


Mit einem niedrigeren CPC-Preis lassen sich in der Regel viele Klicks für eine Anzeigenkampagne und ein Budget generieren. Weniger bedeutet jedoch nicht immer besser.

Wenn Sie eine ganz bestimmte Zielgruppe wie CEOs oder CIOs ansprechen möchten, ist jeder Klick besonders wertvoll und könnte einen höheren Return on Investment bedeuten.

Die Popularität eines Keywords oder einer Produktkategorie kann auch zu einem stärkeren Wettbewerb in CPC-Auktionen führen, wodurch die Preise wiederum steigen.

Ein niedrigerer oder höherer CPC-Preis spiegelt also Angebot und Nachfrage für verschiedene Produkte, Keywords, Zielgruppen und Anzeigenplatzierungen wider.

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Welchen Einfluss hat das Targeting auf die Kosten pro Klick?

Marketer:innen können einen höheren oder niedrigeren CPC-Preis erzielen, wenn sie detailliertere Targeting-Parameter verwenden. Dazu gehören:

  1. Geo-Targeting: Wenn Sie nur jene Städte und Regionen anvisieren, in denen sich Ihre Zielgruppe befindet, können Sie Ihr Marketingbudget maximieren und Ihre Kosten pro Klick dieser Region angleichen.

  2. Zielgerät: Für Kampagnen, die nur auf Mobilgeräte und Tablets ausgelegt sind, können andere CPC-Preise gelten als für Kampagnen, die nur auf Desktops oder eine Kombination aus beidem ausgerichtet sind. Auch das hängt von den Kampagnenzielen und dem gewünschten Ergebnis ab.

  3. Kundenprofil-Targeting: Eine genaue Definition der Zielgruppe mit „Zielgruppenattributen“ wie demografische Daten, Ausbildung und Berufserfahrung ist von entscheidender Bedeutung. Anzeigentexte, die diese Zielgruppe direkt ansprechen, erhöhen auch den Relevanzwert einer Anzeige, worauf wir als Nächstes eingehen werden.
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CPC-Kampagnen kontinuierlich testen und verbessern

CPC-Kampagnen sind ein guter Einstieg ins Online-Marketing – insbesondere wenn Ihr Kampagnenziel darin besteht, ein hohes Volumen an gezieltem Traffic auf eine Website oder Unternehmensseite zu leiten und gleichzeitig die Kontrolle über die Budgets zu behalten.

Zu Beginn können Sie eine Testkampagne durchführen sowie Gebote pro Klick und das maximale Tagesbudget manuell festlegen. Bei zukünftigen Kampagnen können Sie dann mit automatisierten Gebotstypen arbeiten und sich auf CPC-Optimierungsstrategien konzentrieren:

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1. Die Anzeigenqualität bzw. den Relevanzwert optimieren

Versuchen Sie Folgendes, um die Qualität bzw. den Relevanzwert Ihrer CPC-Anzeige in einer Auktion zu erhöhen:

 

 

  • Design und Text der Landingpage optimieren, um die Bounce-Rate zu senken

 

  • Zielgruppenattribute eingrenzen

 

  • Verschiedene Anzeigenformate, Texte und Designs testen, um herauszufinden, welche für die Zielgruppe relevant sind

2. Verschiedene Gebotsstrategien ausprobieren

Wenn das Tagesbudget einer Kampagne schnell aufgebraucht ist, können Sie das manuelle CPC-Gebot senken, um zu sehen, ob das Ziel immer noch erreicht wird. Manchmal kann auch die Erweiterung der Zielgruppe den CPC-Preis überraschenderweise senken – vor allem, wenn die Zielgruppe sehr klein ist. Auch das hängt wiederum von den individuellen Kampagnenzielen ab. Außerdem können Sie Kampagnen oder Anzeigenformate pausieren, die keine hohe Click-Through-Rate haben.

3. Einen A/B-Test durchführen

Mithilfe von Webanalysen und Kampagnendaten können Sie einen A/B-Test durchführen, um zu ermitteln, welche Anzeigentexte und -varianten höhere Click-Through-Raten erzielen.

Weitere LinkedIn Ressourcen zu CPC

  1. Wo erfahre ich, wie man CPC-Anzeigen auf LinkedIn kauft?
    Wie Sie eine CPC-Anzeigenkampagne starten, mit der Sie Millionen LinkedIn Mitglieder online erreichen können, erfahren Sie hier: So funktioniert Marketing auf LinkedIn

  2. Wie lege ich die richtigen Gebote für meine LinkedIn CPC-Kampagnen fest?
    Um die richtige Strategie für Ihre Anzeigenkampagne zu finden, können Sie hier mehr über die verschiedenen CPC-Gebote auf LinkedIn erfahren.

  3. Wie kann ich das Potenzial von Marketing auf LinkedIn voll ausschöpfen?
    LinkedIn Marketing Labs bietet eine Reihe von Zertifizierungskursen an, in denen Sie die Besonderheiten der LinkedIn Anzeigenplattform kennenlernen.
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